Junge Wirtschaftskammer Bellevue-Zürich | Die Junior Chamber International (JCI) ist eine weltweite Organisation  junger Unternehmer und Führungskräfte. Unsere Mitglieder sind zwischen  18 und 40 Jahre alt, kreativ, engagiert und offen für Neues. Wir entwickeln  uns weiter, in dem wir soziale und gesellschaftliche Projekte umsetzen  und an Persönlichkeits- und Führungstrainings teilnehmen. Wir sind konfessionell und politisch neutral.

Highlights

Rückblick auf vergangene Highlights.

Unsere Weihnachtsfeier war definitiv nichts für Personen mit Tennisarm oder Vegetarier... Und eine ruhige Kugel - äh Kegel - schieben war auch nicht: Zu Gast im Restaurant Muggenbühl haben wir nach dem ersten Apéro zwei flotte Teams gebildet und sind gegeneinander beim Kegeln angetreten.

Im Anschluss an die Partie hiess es den hungrigen Bäuchen Rechnung tragen: Bei feinstem Riesen-Kalbscordon-bleu’s und edlen Tropfen liessen wir den Abend mit guten Gesprächen ausklingen.

Damit uns später das Blut nicht in den Adern gefriert, schlagen wir uns im D-Vino an der Bahnhofstrasse zuerst mit feinen Tapas die Bäucher voll und geniessen dazu einen feinen Tropfen…

Gestärkt geht’s im Anschluss hoch auf den Lindenplatz. Dort gesellt sich - geschützt von der Dunkelheit - schon bald der Nachtwächter von Zürich dazu, standesgemäss mit Mantel, Hellebarde, Horn und Laterne. Ab da beginnt ein Rundgang der besonderen Art. Wir erfahren gar schröckliche Geschichten. Wie die Nachtwächter für Ordnung besorgt waren. Mitunter die "Überhöckler" spätabends nach Hause wiesen. Oder warum Frauen über 43kg keine Hexen sein konnten. Auch der Umgang mit den Hübscherinnen (Prostituierte) wollte gelernt sein. Und man sollte nur in der Mitte der schmalen Gassen laufen, das schützte am besten vor bösen Überraschungen von oben, der Nachttopf-Leerete…

Am Schluss gibt’s für alle noch ein traditionelles Wundergebäck zum Abschied, die Muskazien. Angeblich soll es bei Männern die Potenz stärken. Und bei Frauen auch nicht verkehrt sein. Wem's wohl alles geholfen hat…?

Im gemütlichen Ambiente fand die diesjährige Herbstversammlung statt. Nach einem Apéro und zwischen den verschiedenen Gängen präsentierten uns Alex, Freddy und Gino stolz einen Rückblick über die bisherigen erfolgreichen Events und Arbeitskommissionen. Gino stellt den Vorstand 2016 vor und die Pläne des neuen Vorstands. Freut Euch auf spannende Anlässe und AK's! :)
Das Dessert versüsst uns dann unser Überraschungsgast: Martin Hauri - seines Zeichens unser Nationalpräsident 2016 - zeigt auf, was er in seinem Deputy-Jahr alles erlebt hat. Unglaublich, 94 JCI Events hat er alleine in diesem Jahr besucht. Macht uns "glustig" auf nationale Funktionen. Danke Dir, Martin, für den Besuch und auf bald!

Das 4. StartupExchange mit dem Slogan "Scheitern, Lernen, Durchstarten“ war wieder ein voller Erfolg. Rund 75 Entrepreneurs und angehende Gründer trafen sich am 17.9.15 im Impact Hub Zürich (aktuelles Herz der Zürcher Startup Szene) zum Thema "Change or Die“. Es gab 5 spannende Referate von erfahrenen Unternehmern z.B. über pragmatische Vorgehensweisen bei der Gründung einer eigenen Firma oder Lösungswege wenn das Business nicht läuft. Um überhaupt mal an diesen Punkt zu gelangen bedarf es Mut die Komfortzone zu Verlassen und sich ins Ungewisse zu stürzen. Fazit: Hast du eine tolle Idee? Teste sie schnell am Markt ohne grossen Aufwand. Lerne aus den Erfahrungen und passe dich den Bedürfnissen an.

Unser Mitglied Markus Vidmar (alias Vidi) hat seine Passion für das Paleo-Kochen mit uns geteilt. "Kochen wie die Neandertaler" mit ausschliesslich natürlich Zutaten war das Motto. Gemeinsam haben wir ein Festmahl kreiert aus indischem Hühnchen, Blumenkohlreis, Brownies, Ginger-Tea und vielem mehr. Mega fein!

Tipp: Marko führt auch einen Paleo-Blog!

Am 20. Juni trafen sich aktive und ehemalige Mitglieder sowie freunde der Kammer zu einem einmalig schönen Geburtstagsfest. Viele von uns feierten wohl ihren 20. Geburtstag auch mit Freunden und einem tollen Fest. Genau das hat die LOM Bellevue-Zürich zu ihrem 20. Jahrestag auch gemacht. In tollem Mittsommer-Ambiente in der Rimini Bar in Zürich, trafen sich gegen 60 feierlustige Gäste. Ein super Mix von ehemaligen und aktiven Mitgliedern, so wie Freunden der Kammer, genossen nach dem Apéro ein tolles BBQ und tauschten sich über die letzten 20 Jahre aus. Es war neben dem (meist) guten Wetter auch der perfekten Organisation zu verdanken, dass sich alle äusserst wohl fühlten. Die extra für diesen Event gegründete AK machte einen super Job.
Bevor sich die Gäste aber der exklusiven Whiskey-Lounge und der Zigarrenbar widmen konnten, stand ein grosses Highlight bevor. Der ehemalige LOM Präsident und verdiente JC Nicco Licari wurde zum Senator #74189 ernannt – die Überraschung war voll gelungen!
Wie so üblich bei guten Partys, wollen einige Gäste das Ende nicht wahrhaben. So hat eine nicht zu unterschätzende Delegation (inkl. anwesenden NK-Mitgliedern) den Abend im Plaza Club ausklingen lassen – ja man wird eben nur einmal 20!
An dieser Stelle noch einmal ein grosses MERCI an alle Gäste und Freunde – wir freuen uns schon auf unser nächstes Geburtstagsfest mit Euch...

Breaking the rules - die andere Art der Unternehmensführung. André Lüthi bringt uns viele Muster mit, wie das Unternehmen so gross und erfolgreich wurde. Kleines Beispiel gefällig? Die Mitarbeiter von Globetrotter erhalten 8 - 12 Wochen Ferien im Jahr, 5 davon bezahlt. Klingt gut, oder? Doch um Chancen auf Anstellung zu haben, muss man zuerst drei Kontinente während mindestens drei Monaten bereist haben und somit das Reisefieber in sich tragen. Das Fieber resp. Feuer wirkt von selbst ansteckend-authentisch und springt als Mund-zu-Mund auf weitere Personen über.

Immer wieder haben sie mit offenen Augen nach Nischen gesucht und diese ausgefüllt. Auf Vertrauen in die Mitarbeiter gesetzt. Natürlich spielt immer eine Portion Glück mit. Und welches Motto wir sonst noch mitnehmen: "Manager, verreist!". Manager sollen lernen loslassen und delegieren...

Seit 7 Jahren engagiert sich JCI Bellevue-Zürich für Jugendliche im Bereich Lehrstellencoaching. Nach dem Erfolg vom 2014 durften wir auch dieses Jahr wieder an der Oberstufenschule Rüti ZH rund 100 Jugendlichen die DO's und DON'Ts bei Bewerbungen für Lehrstellen an einem Morgen näher bringen. In fünf gemischten Klassen mit je einem führungserfahrenen JCI Coach haben wir ihnen mittels Workshops sehr praxisorientierte und anschauliche Tipps für Bewerbungsdossiers und das Interviewgespräch vermittelt.

60 Jugendliche haben sich nun freiwillig den 1:1 Probe-Interviews am 6. Juni gestellt. Rund 12 Coaches aus allen Zürchern Kammern und von Rapperswil-Jona haben uns unterstützt: Sie mimten den Personalverantwortlichen des Wunschbetriebs des künftigen Lehrlings. Nach dieser "Hauptprobe" und den unmittelbaren konstruktiven Feedbacks durch die Coaches sind die Jungen sicherlich fit für die echten Bewerbungen!

Auch das Tele Top hat darüber berichtet:
TELE TOP Beitrag TOP FOKUS vom 09. Juni 2016

Time to… shake! Wir wollten am eigenen Leib erfahren, wie sich ein Erdbeben anfühlt. Da dies in der Realität schwierig planbar ist, machten wir uns auf den Weg in den Erdbebensimulator der ETH Zürich.

Die sympathische Hochschul-Studentin Vanessa hat in diesem Thema ihren Traumberuf gefunden und uns in ihrer Begeisterung angesteckt. Zuerst machte sie uns mit Theorie von Erdbeben – und insbesondere in der Schweiz – vertraut. Spannende Tatsachen machten uns hellhörig: Das gewaltige Erdbeben Ende 2004 (Tsunami) war das Resultat eines gewaltigen 1200 Kilometer langen Risses, der sich um 10 Meter nach oben und unten verschob. Nachbeben waren noch 2 Tage lang spürbar, da sich die Wellen über den Globus verteilten und wieder retour kamen. Dank Erdbeben konnten die Wissenschaftler überhaupt mehr über das Erdinnere erfahren, mit Bohren gelangt man bisher nämlich nur wenige Kilometer weiter in die Tiefe. Hoffen wir, dass der nächste Supervulkan – wie der Yellowstone einer darstellt – noch einige Generationen Geduld mit der Menschheit übt. Bis dahin sind aber vielleicht auch die Alpen schon wieder verschwunden…

Der Höhepunkt folgte natürlich im Simulator selbst, welcher notabene auf Skateboard-Rädern steht… Verschiedene Erdebensituationen wurden nachgeahmt. Festhalten war notwendig. Zum Glück ging es uns nicht wie den Blumenvasen, wir kamen wieder heil aus dem Simulator raus.

Die "Wystube Isebähnli" bietet nicht nur Küche auf Spitzenniveau, Yücel Ersan und sein Team hegen und pflegen auch einen der schönsten und exklusivsten Weinkeller in der Schweiz. Neben vielen bekannten Preziosen der Weinwelt, hat uns Yücel zahlreiche Geheimtipps und Trends präsentiert. Getreu dem Jahresmotto "Genuss" durften wir so zahlreiche feine Tropfen aus verschiedenen Regionen kosten und wurden mit feinsten Apérohäppchen verwöhnt.

Zukunft hat Herkunft. Dies das Motto des Referats von CEO Ralph Siegl, welcher seit 2006 das Unternehmen als erstes Nicht-Familienmitglied mit Erfolg führt. Er war massgeblich daran beteiligt, die Marke Läderach national und international aufzubauen.

Die zahlreich erschienenen Gäste erfuhren viel zu den Erfolgsgeheimnissen von Läderach. Wie zum Beispiel, dass sich die Firma sich voll auf Ihr Wurzeln besinnt, auf Nachhaltigkeit in der ganzen Wertschöpfungskette setzt und mit ihren Partnern lieber auf Handschlag-Deals setzt als Anwälte mit komplizierten Vertragswerken zu beschäftigen... Obwohl fast täglich internationale Franchising-Anfragen eintreffen, will Läderach nur bescheiden und mit eigener Kraft dank Cashflow wachsen. Auch faszinierend, wie sich die Idee für die FrischSchoggi (die bekannten grossen Tafeln, nicht zu Verwechseln mit normaler "Bruchschokolade") an einer VR-Sitzung nur dank einer "Notlage" zum Füllen leerstehender Quadratmeter in den neuen Filialen entstanden ist...

Herr Siegl geniesst für alle spürbar sein Umfeld bei Läderach. Ganz getreu dem Mission Statement: Momente der Freude. Diesen Moment bereitete Herr Siegl auch den Anwesenden: Als Give-Away gabs feinste "FrischSchoggi" auf den Heimweg. Lecker!

Wir blickten zurück auf ein sehr abwechslungsreiches 2014 zurück. Danke an Sandra Kühner für ein geniales Jahr unter Ihrem Präsidium. Wieder viel gelernt, neue Freundschaften geknüpft und gemeinsame Projekte erfolgreich durchgeführt.

Grosse Freude bereitete, dass neben den 15 anwesenden Mitgliedern rund 6 Gäste beiwohnten, welche so einen tiefen Einblick ins Kammerleben gewinnen konnten.

Danke an Cédric Cagnazzo - unseren aktuellen Nationalpräsident - dass er uns beehrte und dem Publikum das nationale JCI Motto "the time" und Netzwerk näher brachte.

Wir wünschen dem neuen Vorstand unter Alex Zaugg viel Erfolg und den Mitgliedern, Kandidaten und Gästen viel Spass mit dem Programm 2015!

Sell or die – smartes Marketing & effektiver Verkauf
So lautete das Motto des StartupExchange 2014 Events mit über 80 Teilnehmern, organisiert durch die Kammer Bellevue-Zürich. In Kunden verliebt sein und nicht nur in das eigene Produkt – so das Fazit nach zahlreichen hochkarätigen Kurzreferaten.

Ganz nach dem Motto «Das Erbe» trat die JCI zum 2. Mal am Rapperswiler Drachenboot-Rennen an. Wiederholungs- Events können zu «Traditionen » werden, welche uns stärker aneinander binden. Die erste Drachenboot-Truppe der JCI kämpfte sich mit viel Effort bis ins Halbfinal der FUN-400-Läufe. Es war nicht ein Effort einer eingeschworenen Truppe, sondern vielmehr einer gut zusammengewürfelten Gruppe, welche noch nie zusammen in einem Boot sass und auch teilweise die Paddel-Bewegung nicht gerade als alltäglich erachtete. Ab 10.15 Uhr trudelten wir diesmal in dezimierter Form am Ort des Geschehens ein. Sofort machten wir uns an die Vorbereitungen. Die Vorbereitungen bestanden darin, den Taktgeber zu finden, wer auf der rechten oder der linken Seite des Bootes und wer vorne oder hinten sass. Mit viel Enthusiasmus starteten wir um 11.40 Uhr dann das Rennen über die 200 m Distanz. Schnell wurde klar, dass die Konkurrenz über die kürzere Strecke stärker war. Nach einem nicht ganz so geglückten 1. Lauf mobilisierten wir wieder Energien für den 2. Lauf. Schnitzelbrot und Fisch- Knusperli halfen uns dabei. Leider Drachenboot-Rennen Rapperswil nützten auch alle taktischen Wechsel nichts und wir paddelten uns gegen das Ende dess Teilnehmerfeldes. Hauptsache: Wir hatten alle viel Spass und genossen die Gemeinschaft. Fazit: Der Erfolg lag in der Teilnahme. Wir geben somit das Erbe für nächstes Jahr weiter.

Die LOM Bellevue-Zürich führte in enger Zusammenarbeit mit den Nachbar-LOMs am 5. - 8. März erstmals für einen kompletten Sekundarschul-Jahrgang ein Lehrstellencoaching durch. Zunächst erhielten die mehr als 100 Schülerinnen und Schüler der Oberstufen Rüti ZH an zwei Vorbereitungstagen eine Einführung, wie ihre Bewerbungsdossiers optimiert werden können und was beim Lehrlingsstellen- Bewerbungsgespräch zu beachten ist: Wie kleide ich mich richtig? Wie kann ich meine Körpersprache verbessern? Wie präsentiere ich mich vorteilhaft? Auch der sinnvolle Umgang mit sozialen Netzwerken, wie z.B. Facebook, wurde diskutiert. Höhepunkt des Lehrstellencoachings war schliesslich das individuelle 1:1- Coaching: 16 JCI Coaches führten mit den Jugendlichen individuelle Bewerbungsgespräche durch. Im anschliessenden Gespräch wurden sowohl das persönliche Dossier als auch das Verhalten während des Gesprächs analysiert. Die Reaktionen auf das Lehrstellen- Coaching waren durchwegs positiv, wie Projektleiter Mischa Kissling von der LOM Bellevue-Zürich erklärt: «Die Jugendlichen haben unsere individuellen Verbesserungsvorschläge dankbar angenommen, und auch die Schulleitung zeigte sich begeistert von den praxisnahen Bewerbungsgesprächs- Simulationen, die bei den Jugendlichen eine besonders hohe Glaubwürdigkeit geniessen würden, da diese anders als im normalen Unterricht von Coaches aus der Praxis durchgeführt würden.

Herr Müller erhält durch seinem Engagement immer wieder viele Arbeitsplätze. So rettete der Berner Banker in seiner Freizeit beispielsweise die Kartonfabrik Deisswil, indem er als privater Geldgeber beim taumelnden Unternehmen einsprang, die entlassenen Personen wieder einstellte und ihnen Hoffnung auf eine Zukunft machte.
Wir freuten uns sehr, dass sich Herr Müller die Zeit nahm, uns mehr über seine Leidenschaft zu erzählen.

Zusammen mit befreundeten Kammern kamen wir in den kulinarischen Genuss des Olivenöls. Nicola Di Capua bekam das Handwerk der Olivenölproduktion sozusagen in die Wiege gelegt. Er wurde 1944 in Bonefro – einem kleinem italienischen Städtchen in der Bergregion Molise, im Osten der Zentralapeninnen – als Sohn eines alteingesessenen Bauerngeschlechts geboren. Seine halbwilden Olivenbäume gedeihen in einer Höhe von 600 m.ü.M. ohne chemische Behandlung und sind zwischen 1600 und 1991 gepflanzt worden. Um das Olivenöl zu produzieren werden die Oliven von Hand vor der Vollreife, im November geerntet, zur Mühle gebracht, und auf traditionelle Art kaltgepresst. Bei Gourmets und Spitzenköchen in der Schweiz und im Ausland ist das exklusive Öl geschätzt und bekannt.

Wir blickten mit diversen Präsentationen auf das vergangene Jahr zurück und danach wurde der Grundstein für ein spannendes und erfolgreiches neues Kammerjahr gelegt. Die Generalversammlung ist einer der wichtigsten Anlässe im Jahr und ein Pflichtanlass für alle Mitglieder.Zudem ist es eine hervorragende Gelegenheit für Besucher, hinter die Kulissen zu blicken.

JCI Bellevue-Zürich rief zum Austausch zwischen Startups und Investoren auf

Am Montag, 26. November 2013 gaben sich über 80 Gäste im Hotel Marriott Courtyard Zürich Nord im Rahmen der Veranstaltung „Erfolgreiche Finanzierungsrunden für junge Unternehmen“ ein Stelldichein. Die erfahrenen Startup-Unternehmer Jeremias Meier, CEO iBrows AG sowie Pascal Mittner, CEO First Security AG, erteilten während ihren Referaten Auskunft, worauf man bei der Suche nach Investoren Acht geben sollte. Als spannender Gegenpool informierten Investoren der Startup-Community ‚Start Angels Network’ über ihre Entscheidungsgründe zur Finanzierung von Startups. Während des Podiumsgesprächs wurden von beiden Interessengruppen im Plenum die spannendsten Fragen diskutiert und über mögliche Investitionsvarianten beraten.

Jürgen Galler - Strategiechef und Mitglied der Konzernleitung von Swisscom - führte uns in die Welt der Technologie und den ständigen Herausforderungen, die sich Swisscom stellen muss.

Rolls Royce, Bentley, Bugatti, Lamborghini und McLaren gehören zweifelsohne zu den exklusivsten Fahrzeugen überhaubt. Die Schmohl AG gewährte uns einen kurzen Einblick in eine andere Welt und offerierte uns die einmalige Gelegenheit diese Geschichtsträchtigen Automobile hautnah erleben zu dürfen.

Das erste Jungunternehmerforum der JCI Bellevue-Zürich zum Thema «Kritische Erfolgsfaktoren».

Gut 100 Teilnehmer erfuhren von erfolgreichen Firmengründern, was ihrer Meinung einen erfolgreichen Jungunternehmer ausmacht: Eine Vision mit Enthusiasmus und Einsatz in die Tat umzusetzen. Der vom IBM Global Entrepreneur Programm und der Zürcher Handelskammer gesponserte Event lockte gut 100 Teilnehmer ins IBM Innovation Center nach Altstetten.

Im Juni 2012 hatten wir das Vergnügen - zusammen mit unseren Nachbarnkammern - das FIFA Hauptgebäude zu besichtigen.